Wie geht es dir angesichts des Krieges? 

Angst? Hilflosigkeit? Wut?



Wenn ich die Bilder und Informationen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine sehe, dann bewegt mich das emotional. Zum einen bin ich (wie alle) erschüttert und traurig. Ich glaube, das brauche ich nicht weiter auszuführen. Zum anderen bin ich aber auch berührt über den Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft, die ich erlebe. Nur zwei Beispiele, die mich persönlich sehr berühren: Meine beste Freundin hat sofort eine Sammelaktion in ihrem eigenen Unternehmen und allen anderen Unternehmen im gleichen Gebäudekomplex gestartet. Auch mich hat sie eingeladen, etwas zu geben und ich freue mich, dass ich mehrere Winterjacken und Pullover beisteuern konnte. Ein weiteres Beispiel, an dem ich selbst nicht beteiligt war, habe ich im Fernsehen verfolgt. Hier konnte ich sehen, wie Menschen Flüchtlinge aus der Ukraine an Bahnhöfen empfangen und dabei Schilder hochhalten, die zeigen, wer ein freies Zimmer anbietet.


Marshall Rosenberg, der Vater der Gewaltfreien Kommunikation, sagt, eines der größten Bedürfnisse jedes Menschen wäre es, zum Leben (anderer Menschen) beizutragen. An Beispielen, wie den eben genannten, bestätigt sich diese These. Und auch ich habe den großen Wunsch beizutragen. Das ist nicht erst durch die Krise so - und gleichzeitig zeigt sich in solchen Momenten nochmal mehr, worauf es ankommt. Bei aller Trennung, die der Krieg mit sich bringt, ist es nur zu verständlich, dass unser Bedürfnis nach Zusammenhalt in diesen Zeiten noch viel größer ist - wir sehen eben, wie wenig es gerade erfüllt ist.


Ich weiß nicht, wie es dir gerade geht.

Ich frage mich, wie ich in dieser Situation etwas beitragen kann. Die Probleme scheinen so überwältigend zu sein, dass ich mich machtlos fühle. Dann denke ich wieder daran, dass man in jeder Situation etwas tun kann und habe die Hoffnung, dass dieses Tun auch tatsächlich etwas bewirkt, wenn vielleicht auch nur im Kleinen. Und vielleicht ist es auch das, wo wir (oder ich) den größten Unterschied machen können. Wenn ich mich umschaue, dann sehe ich so viele einzelne Menschen, die der Krieg in der Ukraine gerade emotional belastet. Allen diesen Menschen möchte ich Unterstützung anbieten, in dem Rahmen, in dem mir das möglich ist.


Wie ich beitragen will
Als Coach und Trainer hatte ich das Privileg, viele Ausbildungen zu absolvieren und mich ausführlich mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Umgang mit Krisen zu beschäftigen. Eine meiner größten Ressourcen liegt deshalb auch darin, andere in ihren Herausforderungen zu begleiten und sie dadurch zu unterstützen. In genau diesem Bereich möchte ich auch jetzt einen Beitrag leisten. Deshalb biete ich Menschen, die durch die aktuelle Situation belastet sind, ein empathisches Telefonat an. In diesem Telefonat höre ich dir eine halbe Stunde lang aufmerksam zu, ohne Bewertung, Kritik oder „kluge“ Ratschläge. In diesem Gespräch lasse ich dich so sein, wie du bist, denn es geht nur um dich und was für dich gerade wichtig ist.
Ich habe bei mir selbst erlebt, welche Kraft es haben kann, wenn mir ein Mensch 30 Minuten lang nur zuhört. Die Probleme sind danach wahrscheinlich noch nicht weg. Doch in der Regel habe ich durch das Gespräch eine Entlastung gespürt. So konnte ich zuversichtlich und mit neuer Kraft auf meine Situation schauen.


Unser Angebot
Diese Idee habe ich mit meinen kooperierenden Trainerinnen und Trainern geteilt und sie ist auf große Resonanz gestoßen. Wir sind nun ein so großes Empathie-Team, dass wir an jedem Wochentag ein Empathie-Telefonat anbieten können.


Um dich für ein Empathie-Telefonat anzumelden, schreibe bitte eine formlose E-Mail an AkademieAchtsameKommunikation[at]t-online.de, in der du uns mitteilst

  • unter welcher Telefonnummer wir dich erreichen und
  • wann (Tage und Zeit) du telefonieren kannst

Jeweils am Freitag erfährst Du für die darauffolgende Woche, ob bzw. wann dein Empathie-Gespräch stattfindet.


Unter allen Menschen, die sich bei uns melden, vergeben wir jede Woche nach dem Zufallsprinzip Empathie-Telefonate an fünf Personen.


Oder trage dich in dieses Formular ein:


Du hast noch Fragen?

Wenn du mehr darüber erfahren willst, was es mit einem Empathischen Gespräch auf sich hat oder du interessiert bist, selbst zu lernen, wie man anderen Empathie gibt, dann lies hier auf unserer Homepage weiter.


Thomas Weber (Kooperationspartner)


Nimm gerne Kontakt auf unter

info@coaching-weber.de


oder bei Christian:
AkademieAchtsameKommunikation[at]t-online.de oder 0176 44434014


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Inhaber der Akademie Achtsame Kommunikation ist Christian Hinrichsen.

Alle anderen TrainerInnen sind unabhängig und frei. Sie treten unter diesem Dach gemeinsam auf und handeln wirtschaftlich auf eigene Rechnung.



 
 
 
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