Die Frage, die mich erreicht hat

Warum keine Warum-Fragen?  


Der mir übermittelte Hintergrund

Es heißt in der GFK immer wieder, man sollte niemals "Warum" fragen. Wieso denn das?

Ich meine wenn ich es doch einfach nur verstehen will?



Auch hier wieder ein theoretischer Vorspann:

"Worte sind Fenster zum Herzen oder es sind Mauern."


Und die Worte können nichts dafür. Es kommt total darauf an, welche Bedeutungen Du und ich mit diesen Worten verknüpfen.

Wenn Menschen in einem Kontext aufwachsen, in dem "Warum"-Fragen tatsächlich nur helfen Neugierde zu stillen, dann wird das Wort für uns positiv assoziiert sein, in dem Sinne, dass es der Weiterentwicklung dient.


Wenn "wir" in der GFK "Ratschläge" geben, welche Formulierungen hilfreich sein könnten, dann weil es sehr wahrscheinlich ist, dass Menschen im Falle von "warum" diese "inquisitorisch" hören.

Wie oft habe ich als Kind und auch im Berufsleben die "Warum"-Frage gehört, die darauf abzielte, mich zu entschuldigen und zu rechtfertigen.

Will ich das nicht, ist es hilfreich, die Frage in eine "Was"-Frage umzuformulieren. Eine "Was" Frage zielt tendenziell eher darauf ab, den guten Grund zu suchen und zu verstehen, weshalb sich ein Mensch für seinen Weg entschieden hat. 



Beispiel:
"Warum hast Du das so und so gemacht?


könnte dann heißen:


"Ich mag verstehen, was Dich das so und so hat machen lassen. Ich bin richtig neugierig und sicher dabei selber auch lernen zu können. Am liebsten wäre mir ein Austausch, dass ich Dir auch dabei sagen kann, wie ich das bisher gerne gemacht habe. Einverstanden?
"


 

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